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Kempsenkopf
Berg in der Glocknergruppe in Salzburg
Der Kempsenkopf ist eine 3093 Meter hohe Erhebung in der Glocknergruppe der Hohen Tauern. Er liegt im österreichischen Salzburg südlich von Kaprun und ist die nördlichste Graterhebung über 3000 Meter in den Alpen. Er wird von einem 16 Meter tiefen, unbenannten Tal getrennt vom etwas höheren Bauernbrachkopf. Die Einstufung als Gipfel ist aufgrund der geringen Schartenhöhe umstritten. Die Besteigung erfolgt über den Gleiwitzer Höhenweg, der von der Gleiwitzer Hütte und vom Stausee Mooserboden aus führt. Beide Wege sind mit Drahtseilen gesichert und dauern jeweils drei bis vier Stunden. Die Strecken treffen sich nördlich der höchsten Erhebung und führen weiter über den Bauernbrachkopf zum Kleinen und Hohen Tenn. Der Kempsenkopf wird auf dem Normalweg zum Hohen Tenn überschritten. Der Kempsenkopf ist von der Gleiwitzer Hütte und dem Stausee Mooserboden aus erreichbar. Die Wege sind mit Drahtseilen gesichert und führen über steinige und vereinzelte Schneeflächen. Von der höchsten Erhebung aus bietet sich ein Ausblick auf die umliegenden Gipfel wie den Bauernbrachkopf und den Hohen Tenn. Die Umgebung umfasst die Glocknergruppe und die Granatspitzgruppe.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Fusch an der Großglocknerstraße
- Seehöhe
- 3090 m
In der Nähe
- Bauernbrachkopf274 m
- Kleiner Tenn1.2 km
- Geierkögerl1.2 km
- Grießbachköpfl1.5 km
- Hoher Tenn1.7 km
- Spitzbrettköpfl1.4 km
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