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Linsengericht
Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis, Hessen, Deutschland
Linsengericht ist eine Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis, grenzend an Gelnhausen im Norden und gelegen am nördlichen Rand des Spessarts. Der Rauenberg, ein Zeugenberg des Spessarts, liegt im Westen, und der Franzosenkopf mit 481 m ü. NN ist der höchste Punkt des Gemeindegebiets. Die Gemeinde besteht aus fünf Ortsteilen und wurde 1970 aus vier Gemeinden gegründet, wobei Lützelhausen 1971 dazustieg. Die Gemeinde hat etwa 9400 Einwohner, wobei die Einwohnerzahl 2009 mit 9945 ihren Höchststand erreichte. Die Bevölkerung ist in verschiedenen Altersgruppen und Familienstrukturen verteilt. Die Gemeindeverwaltung befindet sich in Altenhaßlau, und die Politik wird durch eine Gemeindevertretung und einen Bürgermeister geleitet, der seit 2026 Markus Betz ist. Zudem gibt es Ortsbeiräte, die für die einzelnen Ortsteile zuständig sind. In Linsengericht gibt es mehrere Kindertagesstätten, Schulen und eine Freiwillige Feuerwehr. Das Heimatmuseum und das Radio-Museum sind Sehenswürdigkeiten, die die Geschichte der Gemeinde und ihre kulturelle Bedeutung widerspiegeln. Bekannte Persönlichkeiten wie Karl Glöckner und Richard Bayha sind mit der Gemeinde verbunden. Die Gemeinde ist über die Bahnstrecke Gelnhausen und die A66 gut an das Umland angeschlossen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Main-Kinzig-Kreis
- Erbaut
- 1970
- Seehöhe
- 166 m
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