📷 Bild: Wikimedia Commons
Belmonte de Miranda
Gemeinde in Spanien
Belmonte de Miranda liegt im Norden Spaniens in der autonomen Region Asturien. Die Gemeinde wird vom Naturpark „Parque Natural de Somiedo“ umgeben, der eine Fläche von 291 km² umfasst und eine Vielzahl seltener Pflanzen und Tiere beherbergt. Im Westen begrenzt den Ort der Fluss Rio Narcea, weiterhin sind Flüsse wie Río Pigueña, Río Caixa und Río les Dormiechas sowie der Stausee Embalse de la Barca bekannt. Die Region ist für ihre reiche Fauna und Flora sowie ihre Berge wie Pico L´Horru und Pico la Forca bekannt. Die Gemeinde hat ihre Geschichte in der Bronzezeit, als die Region bereits besiedelt war. Aus der Castrokultur sind Reste einer Wallburg auf dem Berg Pico Cervera erhalten. Römische Spuren wie Brücken und Wege sind bis heute erkennbar. Im Mittelalter wurde Belmonte de Miranda durch das Kloster „La Villa Lapideum“ bekannt, und erst unter Alfons VII. erhielt die Gemeinde volle Autonomie. Das Wappen der Gemeinde vereint Elemente der Familien Miranda und Cienfuegos sowie das Wappen der Zisterzienserkongregation. Belmonte de Miranda ist vor allem durch seine Landwirtschaft und Viehwirtschaft geprägt, wobei der Bergbau bis 2006 eine wichtige Rolle spielte. Die Tourismusindustrie und das Dienstleistungsgewerbe wachsen stetig. Bekannt sind die Sehenswürdigkeiten wie die Turm von Quintana, der Palast von Cienfuegos und die Kirchen in verschiedenen Orten. Die Gemeinde feiert verschiedene Feste, darunter einen Markt jeden Montag und Vieh- sowie Obst- und Gemüsemarkt. Die Kultur lebt auch durch die Tradition der Fabada und den Käse Afuega' l pitu.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Concejo
- Ort
- Provinz Asturien
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