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Acebo
Gemeinde in Spanien
Acebo liegt im Norden der Provinz Cáceres in der Autonomen Region Extremadura. Der Ort befindet sich am Arroyo de Lágina und ist etwa 100 km nordwestlich der Provinzhauptstadt Cáceres. In einer Höhe von ca. 525 m erstreckt sich das Gemeindegebiet, wobei der Pico Jálama, der dritthöchste Berg der Region, im Nordwesten aufragt. Das Klima ist gemäßigt bis warm, mit Regen, der hauptsächlich im Winter fällt. Der Ort wurde um das Jahr 1200 von kastilisch-leonesischen Truppen zurückerobert und von Christen sowie Flüchtlingen aus Al-Andalus wiederbesiedelt. Die erste Erwähnung des Ortsnamens stammt aus dem Jahr 1235. Die Region wurde damals dem Alcántara-Orden unterstellt, und das Bistum Coria übernahm später die Grundherrschaft. Die Bevölkerung entwickelte sich im Laufe der Jahrhunderte, wobei ein Rückgang seit den 1950er Jahren auf wirtschaftliche Veränderungen zurückging. Acebo wird durch seine Kirche Nuestra Señora de los Ángeles, die aus dem 16. Jahrhundert stammt, sowie die Ermita del Cristo aus derselben Epoche geprägt. Im Ort finden sich zudem Adelshäuser, Brunnen und die Ruinen eines Franziskanerkonvents. Wanderer können den Wasserfall Cascada de La Cervigona oder den Pico Jálama erkunden. Andres Hernández, ein Konquistador, wurde hier geboren und starb in Venezuela.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cáceres
- Seehöhe
- 574 m
- Website
- http://www.acebo.es/
In der Nähe
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