Almáskamarás
Gemeinde in Ungarn
Almáskamarás ist eine Gemeinde im Kreis Békés, im Südosten der großen Puszta-Region von Ungarn. Sie liegt etwa 10 Kilometer östlich von Medgyesegyháza und 17 Kilometer westlich der Grenze zu Rumänien. Die Gemeinde gehört zur Unterregion Békési-hát, die Teil der Körös–Maros köze ist. Sie grenzt an die Gemeinden Nagykamarás, Kunágota und Dombiratos. Die Gemeinde wurde 1844 offiziell gegründet und war ursprünglich Teil von Nagykamarás. 1855 wurde der Name Almáskamarás首次 erwähnt. Nach dem Vertrag von Trianon wurde sie zunächst dem Kreis Csanád-Arad und später dem Kreis Csanád zugeordnet. 1946 wurden die deutschen Bewohner vertrieben und durch Einwohner aus anderen Regionen ersetzt. Die Gemeinde war zwischen 1980 und 1990 an Nagykamarás angeschlossen, hat aber seitdem wichtige Infrastrukturprojekte realisiert. Die Gemeinde besitzt mehrere historische Gebäude und Sehenswürdigkeiten. Die römisch-katholische Kirche Szent Vendel-templom aus dem Jahr 1865 ist ein bedeutendes Denkmal. Der lokale Friedhof hat alte Grabsteine mit gotischen Inschriften. Zudem gibt es das „Landofen“ (ország kemencéje), ein Symbol für die kulinarischen und handwerklichen Traditionen Ungarns.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Ungarn
- Ort
- Kreis Mezőkovácsháza
- Website
- https://almaskamaras.hu/
In der Nähe
- Nagykamarás1.3 km
- Dombiratos5.7 km
- Kunágota5.3 km
- Medgyesegyháza6.5 km
- Magyardombegyház9.6 km
- Kevermes8.5 km
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