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Olešnice nad Cidlinou
Gemeinde in Tschechien
Olešnice nad Cidlinou ist eine Gemeinde im Okres Hradec Králové, Tschechien. Sie liegt zwei Kilometer südwestlich von Chlumec nad Cidlinou und befindet sich rechtsseitig der Cidlina. Der Dorfland liegt an deren Zufluss Olešnický potok, östlich der Chlumecká tabule. Im Norden erhebt sich der Holý vrch mit 258 Metern. Westlich des Dorfes liegt der Teich Olešnický rybník. Die Autobahn D 11/Europastraße 67 verläuft südlich der Gemeinde. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte. Die erste schriftliche Erwähnung von Olessnicz datiert auf 1393. Im 16. Jahrhundert wurde das Dorf von Wilhelm II. von Pernstein erworben und seiner Herrschaft Chlumetz zugeschlagen. Im 19. Jahrhundert war Wolleschnitz Teil der Fideikommissherrschaft Chlumetz. Seit 1920 trägt die Gemeinde den Namen Olešnice. 1923 löste sich Levín ab und wurde eine eigene Gemeinde. 1961 wurde Olešnice zum Okres Hradec Králové eingegliedert. Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Levín und Olešnice. Das Gemeindegebiet umfasst die Katastralbezirke Levín nad Cidlinou und Olešnice nad Cidlinou. Sehenswürdigkeiten sind die Kapelle in Krašov, die Filialkirche des hl. Benedikt in Lučice, die Brücke über die Cidlina sowie der Anežský pramen, ein von Octavian Joseph Graf Kinsky errichteter Pavillon im Wald Mračňovka.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Hradec Králové
- Seehöhe
- 222 m
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