Pfarrkirche Forchtenstein

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BurgenlandBezirk Mattersburg

Pfarrkirche Forchtenstein

Kirche in Forchtenstein (19580)

Die Pfarrkirche Forchtenstein liegt in der Gemeinde Forchtenstein im Bezirk Mattersburg im Burgenland. Sie gehört zur Diözese Eisenstadt und zum Dekanat Mattersburg. Die Kirche Mariä Himmelfahrt steht unter Denkmalschutz und wurde 1347 als Filialkirche von Mattersburg geweiht. Sie wurde 1655 und 1703 erweitert, wobei letzteres im Zuge der Errichtung eines Klosters erfolgte. 1695 übernahm Fürst Paul Esterhazy die Kirche und das Kloster den Serviten. Zwischen 1983 und 1985 wurde das Seitenschiff erweitert. Die Kirche ist mit einer barocken Hochaltar ausgestattet, dessen Mittelpunkt eine gotische Madonna aus dem 15. Jahrhundert bildet. Diese Statue gilt als heilige Relikte, da sie bei Bränden und Zerstörungen unversehrt blieb. Die Fenster wurden von Elfriede Ettl mit Darstellungen des Psalms 148 geschaffen. Die Orgel aus dem Jahr 1954 mit 8 Registern wurde von Ferdinand Molzer gebaut. Die Kirche steht in Verbindung mit der Rosalienkapelle als Wallfahrtsstätte und hat einen Hochaltar mit einer gotischen Madonna. Die Fenster zeigen Darstellungen des Psalms 148, und die Orgel wurde von Ferdinand Molzer gebaut. Die Kirche ist Teil der Diözese Eisenstadt und des Dekanats Mattersburg. Sie wurde mehrfach erweitert und steht unter Denkmalschutz.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Wallfahrtskirche, Pfarrkirche, Kirchengebäude
Ort
Forchtenstein
Adresse
Hauptstraße 59
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Quellen:Pfarrkirche Forchtenstein (CC0-1.0)

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