Röntgen-Gedächtnisstätte

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UnterfrankenBezirk Unterfranken

Röntgen-Gedächtnisstätte

Museum in Würzburg

Die Röntgen-Gedächtnisstätte in Würzburg befindet sich im Erdgeschoss des ehemaligen Physikalischen Instituts der Universität Würzburg, heute von der Hochschule für angewandte Wissenschaften genutzt. Sie liegt am Röntgenring 8, einem Gebäude, das 1909 nach Wilhelm Conrad Röntgen umbenannt wurde. Die Stätte ist in Gängen und zwei Laborräumen untergebracht und dokumentiert die Entdeckung der Röntgenstrahlung durch Röntgen. Die Stätte erhielt 1985 ihre Eröffnung und wurde 2020 modernisiert, um das Leben und die Persönlichkeit Röntgens sowie seine Forschung nachvollziehbar zu machen. Sie zeigt Originaldokumente, historische Apparate wie einen medizinischen Röntgenapparat von Siemens & Halske aus dem Jahr 1912 sowie das Labor, in dem Röntgen die Strahlung entdeckte. Ein Film am Eingang gibt einen Überblick über die Gedenkstätte und Röntgens Arbeit. Im Ausstellungsraum werden Röntgenröhren, ein Kathodenstrahlversuch und ein Durchleuchtungsversuch mit X-Strahlen präsentiert. Persönliche Gegenstände Röntgens beleuchten sein Umfeld zur Zeit der Entdeckung. Das Kuratorium fördert die Stätte seit 1982 und betreut sie bis heute. Die Röntgen-Gedächtnisstätte dient der Würdigung der Entdeckung der Röntgenstrahlung und der Forschung Röntgens.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Museum
Ort
Würzburg
Adresse
Röntgenring 8a
Erbaut
1981
Denkmalstatus
Baudenkmal in Bayern
Quellen:Röntgen-Gedächtnisstätte (CC0-1.0)

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