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Kulturlandschaft Hallstatt–Dachstein/Salzkammergut
UNESCO-Welterbestätte in Österreich
Die Kulturlandschaft Hallstatt–Dachstein/Salzkammergut umfasst das Dachsteinmassiv und das Innere Salzkammergut um den Hallstättersee. Sie liegt im Bundesland Oberösterreich, der Steiermark und dem Land Salzburg. Die Kernzone der Welterbestätte beträgt etwa 285 km² und erstreckt sich von der Nordseite des Hallstättersees bis in den Süden des Dachsteins. Die Pufferzone umfasst zusätzliche 200 km² und schützt die Region vor Beeinträchtigungen. Die Welterbestätte wurde 1997 von der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnet. Sie dokumentiert eine 3000-jährige Geschichte des Salzbergbaues, der Salzwirtschaft und der Kultur der Region. Zu den bedeutenden Aspekten zählen das archäologische Erbe am Hallstätter Salzberg, das architektonische Erbe der mittelalterlichen Salzwirtschaft und das kulturhistorische Erbe, das sich in Literatur, Kunst und Brauchtum widerspiegelt. In der Region sind etwa 80 bauliche Denkmale ausgewiesen, darunter das bedeutende archäologische Ensemble des Hallstätter Salzbergs. Die Natur wird durch verschiedene Schutzgebiete und Schutzmaßnahmen bewahrt, darunter Europaschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete und Naturschutzgebiete. Die Höhlen, Seen und Gletscher sind streng geschützt, und die Region unterliegt der Alpenkonvention.
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- Art
- Kulturlandschaft
- Ort
- Steiermark
- Denkmalstatus
- UNESCO-Welterbe
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