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Abtei La Fille-Dieu
Frauenkloster in Romont im Kanton Freiburg, Schweiz
Die Abtei La Fille-Dieu ist ein Kloster in Romont, Kanton Freiburg, Schweiz. Es wurde 1265 als benediktinisches Anstiftungsort gegründet und 1350 zur Abtei erhoben. Zunächst stand es unter der Aufsicht der Abtei Haut-Crêt, später des Klosters Hauterive, bis es 1906 der Trappistinnen unterstellt wurde. Die Klosterkirche wurde 1993–1996 renoviert und mit Kirchenfenstern von Brian Clarke ausgestattet. Die Abtei hat eine reiche Geschichte mit mehreren Äbtissinnen, darunter Lutgarde Menétrey (1883–1919) und Marie-Claire Pauchard seit 1999. Die Trappistinnen sind seit 1906 hier ansässig. Die Abtei ist Teil der Zisterzienserinnenordnung der strengeren Observanz und hat eine bedeutende kulturelle und religiöse Tradition. Die Klosterkirche und die Fenster von Brian Clarke sind wichtige Merkmale. Die Abtei La Fille-Dieu bietet einen ruhigen Ort mit historischen Gebäuden und einer Klosterkirche. Die Umgebung umfasst die Flusslandschaft des Glânes sowie die nähere Region um Romont. Die Abtei ist Teil der Schweizer Cisterziensertradition und hat eine Verbindung zur Musik und Liturgie, wie in der Literatur beschrieben. Die Renovierungen und die Glasgemälde tragen zur Atmosphäre bei.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Abtei, Trappistinnenabtei
- Ort
- Romont
- Adresse
- Route de Fribourg 2, 1680 Romont
- Erbaut
- 1268
- Denkmalstatus
- Schweizer Kulturgut der Klasse A von nationaler Bedeutung
- Website
- https://www.fille-dieu.ch
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