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Tännichtberg
Berg im Lausitzer Bergland
Der Tännichtberg ist ein Berg mit einer Höhe von 461,2 Metern im Landkreis Bautzen in Sachsen. Er liegt nahe der tschechischen Grenze und ist Teil des Lausitzer Berglandes. Der Berg befindet sich auf der Gemarkungsgrenze zwischen Sohland an der Spree und Wehrsdorf. Im Süden ragt die Prinz-Friedrich-August-Höhe auf, im Westen der Petersberg, und im Norden erstreckt sich das Tal des Kaltbaches. Der Tännichtberg hat eine historische Bedeutung, da er im 17. Jahrhundert von den Herren von der Sahla besiedelt wurde. Im 19. Jahrhundert entstanden Torfgräbereien und Teichwirtschaften. In den 1970er Jahren wurde ein Wintersportzentrum gebaut, darunter die Tännichtschanze und ein Hakenschlepplift. 1998 wurde ein neuer Schlepplift errichtet, der den Berg für den Winterurlaub attraktiver macht. Auf dem Berg selbst gibt es verschiedene Räume und Wege, die zum Tal führen. Der Tännichtteich liegt nordöstlich, und südwestlich befindet sich der Dreiherrenstein. Der Berg ist von Wald umgeben, der Teil des Grenzwaldes zwischen Oberlausitz und Böhmen ist. Die Umgebung umfasst die Orte Wehrsdorf, Tännicht und Obersohland, die alle am Fuße des Berges liegen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Berg
- Ort
- Sohland an der Spree
- Seehöhe
- 461 m
In der Nähe
- Prinz-Friedrich-August-Höhe1.0 km
- Trockenturm Geißlerweg 31.5 km
- St.-Trinitatis-Kirche1.5 km
- Waldbad Wehrsdorf1.3 km
- Heimatmuseum - Altes Weberhaus1.7 km
- Oberlausitzer Forstmuseum1.7 km
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