📷 Bild: Wikimedia Commons
Einsiedelkirche (Kötschach)
Kirchengebäude in Kötschach
Die Einsiedelkirche liegt in einer Waldlichtung oberhalb von Kötschach in der Gemeinde Kötschach-Mauthen. Sie ist eine römisch-katholische Filialkirche, die 1720 errichtet und 1729 dem heiligen Johannes Nepomuk geweiht wurde. Der Bau ist ein kleiner Langbau mit Dreiviertelschluss, Dachreiter und einer großen Vorhalle in Schiffsbreite. Östlich des Chores befindet sich eine Sakristei, und über dem Langhaus wölbt sich eine Tonne mit Stichkappen. Die Kirche ist für ihre barocken Deckengemälde bekannt, die restauriert wurden. Ein spitzbogiger Triumphbogen verbindet das Langhaus mit dem Chor. Im Langhaus ist eine hölzerne Westempore eingebaut. Der Altar mit vorschwingenden Seiten wurde 1742 geschaffen und zeigt am Mittelbild den heiligen Johannes Nepomuk sowie am Aufsatzbild die Muttergottes mit Kind. Auf dem Altar stehen vier Heiligenstatuetten. Die Kirche bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und die Waldlichtung, in der sie steht. Das Langhaus und die Vorhalle sind gut erhalten, und die Ausstattung umfasst den Altar sowie die barocken Deckengemälde. Die Sakristei und der Triumphbogen ergänzen das Innere der Kirche. Die Lage in der Waldlichtung und die historische Bauweise prägen den Eindruck der Kirche.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Kötschach-Mauthen
- Baustil
- Barockarchitektur
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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