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Vřesovice
Gemeinde in Tschechien
Vřesovice ist eine Gemeinde im Okres Hodonín, Tschechien. Sie liegt neun Kilometer nordöstlich von Kyjov und befindet sich am südlichen Fuße des Marsgebirges im Hügelland Kyjovská pahorkatina. Das Dorf erstreckt sich im Tal des Baches Vřesovický potok bis zu dessen Einmündung in den Skalecký potok. Umgeben sind die Ortschaften durch verschiedene Hügel und Teiche, darunter die Klimentské rybníky und den Stausee Osvětimany. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. 1358 wurde Vřesovice首次 schriftlich erwähnt, und im 14. Jahrhundert gab es eine Feste und einen Freihof. 1564 fiel das Dorf an die Königsstadt Kyjov, und seit 1577 blieb es dort untertänig. Die Bewohner lebten vor allem vom Obstbau. 1924 wurde der Name offiziell auf Vřesovice geändert. Vřesovice bietet mehrere sehenswerte Orte. Die Hora svatého Klimenta mit einer Kapelle und den Grundmauern einer zerstörten Kirche liegt drei Kilometer nördlich im Marsgebirge. Die Koritschaner Kapelle und die Ruine der Burg Cimburk sind ebenfalls in der näheren Umgebung. Zudem ist der Stausee Osvětimany östlich des Dorfes ein beliebtes Erholungsgebiet. Die Landschaft umfasst Hügel, Bäche und Seen, die das Dorf umgeben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Hodonín
- Seehöhe
- 281 m
- Website
- http://www.obecvresovice.cz/
In der Nähe
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