📷 Bild: Wikimedia Commons
Mariensäule
Mariendenkmal in Trier
Die Mariensäule in Trier ist ein Mariendenkmal, das auf dem Pulsberg steht, 296 Meter über dem Meeresspiegel und 150 Meter über dem Stadtzentrum. Sie ist 40,9 Meter hoch und liegt auf der linken Moseltalseite. Das Denkmal wurde im 19. Jahrhundert errichtet, um die katholische Bevölkerung zu ehren und als Reaktion auf die Umwidmung der Konstantinbasilika. Die Mariensäule wurde 1859 begonnen und 1866 eingeweiht. Sie ist eine der höchsten Mariensäulen Deutschlands und symbolisiert die katholische Tradition in Trier. Die Statue Marias wurde von Gottfried Renn entworfen, und der Turm im neugotischen Stil wurde von Architekten entworfen. Die Säule steht direkt gegenüber der Konstantinbasilika und ist seit dem Zweiten Weltkrieg von der Basilika aus gut einsehbar. Von der Mariensäule aus bietet sich ein weitläufiger Blick über Trier und das Moseltal. Die Säule ist ein beliebtes Ausflugsziel, da sie gut erreichbar ist und eine gute Ausgangspunkt für Wanderungen ist. Die Plattform, die ursprünglich für Besucher gedacht war, ist seit einem Unfall um 1905 nicht mehr zugänglich. Die Mariensäule ist auch ein markanter Punkt für die Umgebung und verbindet historische und kulturelle Aspekte der Stadt.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Monument
- Ort
- Trier
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Deutschland
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