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Heřmaň u Českých Budějovic
Gemeinde in Tschechien
Heřmaň u Českých Budějovic liegt sieben Kilometer südlich von Budweis in Südböhmen und gehört zum Okres České Budějovice. Die Gemeinde befindet sich im Süden der Lischauer Schwelle auf einem Höhenzug, der in verschiedene Täler abfällt. Nördlich verläuft die Bahnstrecke České Velenice–České Budějovice, der nächste Bahnhof ist Nová Ves u Českých Budějovic. Nachbarorte umfassen verschiedene Dörfer in verschiedenen Richtungen. Die Gemeinde hat eine reiche Geschichte, die bis in die Bronzezeit zurückreicht. 1400 wurde Lhotka erstmals erwähnt, und 1787 entstand das Dorf Hermannsdorf. Es wurde nach Abt Hermann Kurz benannt und war tschechischsprachig. 1957 wurde Heřmaň zur eigenen Gemeinde, und 1990 löste es sich erneut von Nedabyle ab. Das Dorf war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts dem Stiftsgut Komařice untertänig. In Heřmaň gibt es historische Sehenswürdigkeiten wie das Gehöft Nr. 15 mit Glocke, einen Bildstock aus dem Jahr 1866 und ein Denkmal für die Errichtung der Tschechoslowakischen Republik. Auf dem Hügel südlich des Dorfes steht ein Denkmal mit Granitplatten, die Namen bedeutender Persönlichkeiten tragen. Zudem sind bronzezeitliche Hügelgräber nördlich des Dorfes im Wald Panský les zu finden. Die Umgebung umfasst verschiedene Täler und Wälder, die das Dorf umgeben.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres České Budějovice
- Seehöhe
- 472 m
- Website
- http://www.obec-herman.cz/
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