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Pöhl
Gemeinde im Vogtlandkreis, Sachsen, Deutschland
Pöhl ist eine Gemeinde im Vogtlandkreis, westlich in Sachsen. Sie liegt im Naturraum Vogtländische Schweiz und besteht aus fünf Ortsteilen. Der größte Teil des Gemeindegebiets umfasst die Talsperre Pöhl, weshalb das Dorf 1961 aufgegeben werden musste. Die Gemeinde war bis 1961 ein eigenständiger Ort mit historischen Wurzeln, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreichen. Die Gemeinde Pöhl hat eine reiche Geschichte, die von der Eisensteinverarbeitung und der Eisengießerei geprägt war. In der DDR-Zeit war die Talsperre ein beliebtes Ausflugsziel. Nach dem Bau der Talsperre 1958 verließen die Einwohner Pöhl, und der Ort wurde aufgelöst. Die heutige Gemeinde Pöhl entstand 1994 durch den Zusammenschluss mehrerer ehemaliger Orte. Jocketa ist der Hauptort und liegt nördlich der Talsperre, mit guter Verkehrsanbindung und einer Ziegelsteinbrücke. In Jocketa gibt es eine Schule, ein Jugendzentrum und einen Bahnhof, der im Denkmalschutz steht. Die Gemeinde verfügt über mehrere Bahnstationen und ist mit Buslinien erschlossen. Die ehemalige Pöhler Kirche wurde zerstört, während die neue Kirche in Jocketa errichtet wurde. Die Gemeinde hat heute eine Grundschule, ein Jugendzentrum und verschiedene Vereine, die Räumlichkeiten nutzen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Vogtlandkreis
- Seehöhe
- 370 m
- Website
- https://www.poehl.de/
In der Nähe
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- Talsperre Pöhl3.5 km
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