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fort Saint-Sauveur
Der Fort Saint-Sauveur, auch bekannt als Fort du Réduit, ist ein historisches Militärgebäude in Lille, im Département Nord, Frankreich. Es liegt in der Rue du Réduit und wurde ursprünglich im 17. Jahrhundert als Fort Campi errichtet. Die Kapelle des Forts wurde 1910 als Monument historique eingestuft, und der Rest des Gebäudes folgte 1946. Das Fort war Teil der Verteidigungsanlagen der Stadt und wurde von Vauban im Jahr 1674 umgebaut. Das Fort war ein Schlüsselbauwerk für die Sicherheit der Stadt und diente als militärischer Punkt zur Kontrolle des Volksquartiers Saint-Sauveur. Es wurde als Mini-Citadelle konzipiert und hatte eine eigene Garnison. Nach der Entschlussung der Umfassungsmauern 1858 wurde der Raum um das Fort herum zur Errichtung des Square Ruault genutzt, der heute vom Hôtel de ville eingenommen wird. Die ursprünglichen Gebäude wurden erhalten und dienen heute noch dem Militär und dem Ingenieurwesen. Besucher können die Kapelle des Forts erkunden, die aus dem 17. Jahrhundert stammt und in klassischem Stil gebaut ist. Die Kapelle hat eine dreiteilige Fassade mit verschiedenen Nischen und ornamentalen Elementen. Im Inneren ist ein reicher Dekor aus Bildhauerwerken und Schnitzereien zu bewundern. Die Umgebung bietet einen Blick auf die historischen Strukturen der Stadt und die umliegenden Räume des Forts.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Fort
- Ort
- Lille
- Baustil
- Klassische Architektur
- Denkmalstatus
- klassifiziertes historisches Denkmal in Frankreich
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