Leibstadt

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Kanton AargauBezirk Kanton Aargau

Leibstadt

Gemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz

Leibstadt ist eine Gemeinde im Bezirk Zurzach des Kantons Aargau, am Hochrhein gelegen, an der Grenze zu Deutschland. Sie umfasst eine Fläche von 640 Hektaren, wovon 218 Hektaren bewaldet sind. Die Gemeinde besteht aus zwei geologischen Teilen, der Rheinebene im Norden und den Ausläufern des Tafeljuras im Süden. Das Dorfzentrum liegt am Rande der Ebene, vor den Südhängen der Hügel Brüehalde und Winterberg. Die Nachbargemeinden sind Full-Reuenthal, Leuggern, Mettauertal, Schwaderloch und Dogern. Das Kernkraftwerk Leibstadt, mit 400 Arbeitsplätzen der wichtigste Arbeitgeber der Gemeinde, wurde 1984 nach elfjähriger Bauzeit eröffnet. Die Gemeinde profitierte vom Bau des Kraftwerks und der damit verbundenen Wasserzinsen. Die Bevölkerung lebte bis ins frühe 20. Jahrhundert hauptsächlich von der Landwirtschaft, die Industrialisierung setzte langsam ein. Die Gemeinde verfügt über eine Primarschule, ein Oberstufenschulzentrum und eine Sekundarschule in Leuggern. Die Hauptstrasse 7 verläuft durch das Dorf, und es gibt zwei Postautolinien. Die Gemeinde bietet verschiedene Sehenswürdigkeiten wie die Loretokapelle in Bernau, die 1672 erbaut wurde und 1963 unter Denkmalschutz gestellt wurde. Das Dorfzentrum liegt im Zentrum der Gemeinde, umgeben von Hügeln und der Rheinebene. Die Fläche der Gemeinde reicht bis zu 530 Meter Höhe an der Wandfluh und bis zu 302 Meter am Rheinufer. Die Gemeindeversammlung übt die Legislativgewalt aus, und der Gemeinderat führt die Aufgaben der Gemeinde. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich von der Industrie und dem Dienstleistungssektor.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde der Schweiz, Grenzstadt
Ort
Bezirk Zurzach
Seehöhe
342 m

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