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Bordères-et-Lamensans
französische Gemeinde
Bordères-et-Lamensans liegt im südöstlichen Rand des Départements Landes in der Region Nouvelle-Aquitaine. Die Gemeinde befindet sich im Landstrich Pays de Marsan der historischen Provinz Gascogne und ist etwa 20 km südöstlich von Mont-de-Marsan. Sie grenzt an mehrere Nachbargemeinden und liegt im Einzugsgebiet des Flusses Adour. Der Gioulé und der Ruisseau de Laguibaou, zwei Nebenflüsse des Adour, münden in der Gemeinde. Die Gemeinde hat ihre Geschichte im gallorömischen Zeitalter, als Speerspitzen und Sporne aufgefunden wurden. Ein Münzschatz aus dem vierten Jahrhundert n. Chr. und Schmuck verliehen dem Ort eine herausragende Stellung. Die Fusion der beiden ehemaligen Gemeinden Bordères und Lamensans fand 1821 statt. Kaiserin Eugénie de Montijo brachte die Gemeinde durch die Errichtung der Pfarrkirche in den Jahren 1867 und 1868 in den Fokus. Bordères-et-Lamensans ist bekannt für seine Pfarrkirche, geweiht dem heiligen Sigismund, und die Kapelle von Lamensans, die im 12. Jahrhundert errichtet wurde. Das Schloss Marrast, einst Eigentum von Adolphe Marrast, ist ein weiteres Wahrzeichen. Die Gemeinde verfügt über eine Vorschule und bietet Freizeitmöglichkeiten wie den Rundweg durch das Naturschutzgebiet Les saligues de l’Adour sowie eine Reitschule für Westernreiten.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Landes
- Seehöhe
- 90 m
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