📷 Bild: Wikimedia Commons
Chipiona
Gemeinde in Spanien
Chipiona liegt an der Mündung des Flusses Guadalquivir im Atlantik, in der Provinz Cádiz, Andalusien. Die Kleinstadt ist bekannt für ihre Sandstrände und den Leuchtturm, der bis heute als Orientierungspunkt für Schiffe dient. Im Sommer werden die Strände von zahlreichen Touristen besucht, vor allem spanischen. Die Stadt ist ein Ausgangspunkt für Reisen zu anderen bekannten Orten in der Region. Chipiona wurde bereits im antiken Römischen Reich erwähnt und war im 8. Jahrhundert von den Arabern erobert. Die Stadt war im Mittelalter oft Ziel von Angriffen, wodurch die Bevölkerung stark dezimiert wurde. Im 13. Jahrhundert gelang es König Ferdinand III., die Stadt zurückzuerobern, und später wurde sie von Alonso Pérez de Guzmán erweitert. Die Geschichte der Stadt ist geprägt von militärischen Konflikten und religiösen Ereignissen. Chipiona ist vor allem durch ihre religiösen Sehenswürdigkeiten bekannt, darunter der Humilladero, eine Glaubensstätte mit der Schutzheiligen der Stadt. Zudem gibt es das Cruz del Mar, ein Eisenkreuz, das nach einem Legende über eine Flutwelle errichtet wurde. Der Leuchtturm Faro de Chipiona ist mit 69 Metern der höchste in Spanien. Die Stadt zählt zudem zu den saubersten Badeorten Andalusiens.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cádiz
- Seehöhe
- 4 m
- Website
- http://www.aytochipiona.es
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