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Sibratsgfäll
Gemeinde im Bezirk Bregenz, Vorarlberg
Sibratsgfäll liegt im westlichsten Bundesland Österreichs, Vorarlberg, im Bezirk Bregenz im Subersachtal auf einer Seehöhe von 929 Metern. Die Gemeinde grenzt direkt an die Grenze zu Deutschland und ist Mitglied des Naturpark Nagelfluhkette. Sie umfasst eine Fläche von 46,0 % Wald und 34,2 % Gebirge. Der Rubach mündet in der Nähe des Ortskerns in die Subersach. Die erste urkundliche Erwähnung von Sibratsgfäll stammt aus dem Jahr 1511. In der Mitte des 17. Jahrhunderts begannen Bauern aus der Umgebung Holz zu schlagen und zu roden, wobei Tiroler Holzfäller beschäftigt wurden. Die Land- und Forstwirtschaft blieb der Haupterwerb. Die Subersach wurde gestaut, um Holz ins Tal zu transportieren. Die Bregenzerwaldbahn und der Schlepplift trugen zum wirtschaftlichen Aufschwung bei. Sibratsgfäll ist vom Tourismus geprägt und verfügt über eine Katholische Pfarrkirche, mehrere Kapellen und die Georunde Rindberg. Der Ort ist ein Zentrum für den Wintertourismus mit Schlepplift und Baby-Lift. Die Gemeinde betreibt eine Volksschule, einen Kindergarten und eine Hauptschule mit Partnern. Die Gemeindevertretung wird durch eine Bürgerliste gewählt, und das Gemeindewappen wurde 1969 geschaffen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Landgemeinde in Österreich, Gemeinde in Österreich
- Ort
- Bezirk Bregenz
- Seehöhe
- 929 m
- Website
- https://www.sibra.at/
In der Nähe
- Pfarrkirche Sibratsgfäll26 m
- Sägewerk142 m
- Guntenhöhe1.7 km
- Kapelle Maria Hilf1.8 km
- Marienkapelle Rindberg1.9 km
- Unter Stellerhöhe2.6 km
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