📷 Bild: Wikimedia Commons
Záříčí
Gemeinde in Tschechien
Záříčí ist eine Stadt im Okres Kroměříž, Tschechien. Sie liegt elf Kilometer südwestlich von Přerov und befindet sich linksseitig des Flüsschens Svodnice in der Obermährischen Senke. Das Dorf wird vom Bach Troubka durchflossen und hat am südlichen Ortsrand den Baggersee Jezera. Die Bahnstrecke Vyškov – Přerov verläuft südlich des Dorfes, die nächste Bahnstation Chropyně ist anderthalb Kilometer entfernt. Záříčí hat eine reiche Geschichte, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Im Jahr 1261 wurde eine Hälfte des Dorfes dem Zisterzienserkloster Smilheim gespendet, während der andere Teil König Ottokar II. Přemysl gehörte. Im Laufe der Jahrhunderte änderte sich der Name des Ortes mehrfach, bis er schließlich in der Form Záříčí feststand. Hochwasser und Flutkatastrophen prägten die Geschichte des Ortes, wobei die Bečva häufig die Dämme überflutete und große Schäden verursachte. In Záříčí gibt es mehrere sehenswerte Orte. Die Kapelle des hl. Florian und das Steinkreuz auf dem Friedhof sind besonders. Zudem befindet sich die Statue des hl. Franziskus am Friedhof. Der Baggersee Jezera ist ein beliebtes Erholungsgebiet. Die Gemeinde umfasst den Weiler Plučisko sowie die Einschichten Včelínek und Včelín. Die Umgebung umfasst Waldgebiete und Flüsse, die den Charakter des Ortes prägen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Tschechien
- Ort
- Okres Kroměříž
- Seehöhe
- 196 m
- Website
- http://zarici.cz
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