📷 Bild: Wikimedia Commons
Kloster Sulejów
Kloster in Polen
Das Kloster Sulejów ist eine Zisterzienserabtei in der Woiwodschaft Łódź, Gemeinde Sulejów. Es wurde 1177 als 24. Tochterkloster der Primarabtei Morimond gegründet und 1819 aufgelöst. 1986 wurde es als Priorat von Kloster Wąchock wiedergegründet. Die Abtei ist als Pomnik historii geschützt und trägt historische und architektonische Bedeutung. Das Kloster ist bekannt für seine gotischen und romanischen Bauten, darunter ein Kreuzgang aus dem 15. Jahrhundert und eine spätromanische Kirche, die 1232 geweiht wurde. Die Kirche besitzt ein Kreuzrippengewölbe, Korbkapitelle mit Pflanzen- oder Flechtbanddekoration sowie eine reiche Ausstattung aus verschiedenen Epochen. Die Anlage umfasst eine Klausur, einen Kapitelsaal und Wehranlagen aus der späten Gotik. Besucher können die Kirche, den Kreuzgang und die Klausur erkunden. Die Anlage bietet Ausblicke auf die Umgebung und ermöglicht einen Einblick in die Geschichte und Architektur der Abtei. Die Bauten sind Teil einer Gruppe von Klöstern, die mit der Bauhütte des italienischen Meisters Simon verbunden werden. Die Abtei ist ein Beispiel für romanische und gotische Baustile sowie für die künstlerische Ausstattung der Zeit.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Abtei, religiöse Gemeinschaft, Zisterzienserkloster
- Ort
- Sulejów
- Erbaut
- 1177
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Objekt des polnischen Kulturobjekt-Registers
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