📷 Bild: Wikimedia Commons
Burgruine Weidenburg
Burg in Österreich
Die Burgruine Weidenburg liegt im Südosten der Gemeinde Kötschach-Mauthen, südlich von Würmlach. Sie steht auf einem Felssporn, der nach Süden und Osten steil abfällt. Die Anlage wurde vermutlich um 1200 als Ministerialensitz errichtet und urkundlich erstmals 1225 erwähnt. Sie gehörte später den Grafen von Görz und wurde 1460 von Kaiser Friedrich III. übergeben. Die Burg war im 17. Jahrhundert im Besitz der Familie Fromiller und verfiel ab dem 18. Jahrhundert. 1931 begann eine Restaurierung, doch die Ruine brannte 1933 ab. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam sie in den Besitz der Österreichischen Bundesforste. Die Anlage umfasst einen viergeschoßigen Palas und einen Bergfried, deren Mauern bis zu zehn Meter hoch sind. Die Ruine bietet einen Blick auf die umliegende Landschaft und die historische Landschaft der Region. Die Anlage ist Teil der Kärntner Burgenlandschaft und umgeben von Wäldern und Feldern. Die Besucher können die Reste der Burganlage erkunden und die Umgebung genießen. Die Ruine ist ein Beispiel für die späte Burgenbauweise und hat eine bedeutende historische Bedeutung.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Ruine, Burgruine
- Ort
- Kötschach-Mauthen
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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