Dömör-kapui-barlang

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Dömör-kapui-barlang

Höhle in Ungarn

Die Dömör-kapui-barlang ist ein unterirdischer Raum im Duna–Ipoly Nemzeti Park, in der Region Szentendre, im Visegrádi-Bezirk. Sie liegt am nördlichen Ufer des Bükkös-patak, etwa 15–20 Meter vom Straßenrand entfernt. Der Eingang ist gut sichtbar und führt zu einem 15,88 Meter langen und 3,86 Meter hohen Gang, der aus kompaktem Andezit besteht. Die Form des Eingangs ist rechteckig, und die Wände zeigen Zeichen von Erosion und Frostwirkung. Die Barlang wurde erstmals 1984 in der Literatur erwähnt und wird in verschiedenen Quellen unter verschiedenen Namen genannt. Sie ist Teil der 13 längsten Höhlen des Visegrádi-Bezirks und hat eine Länge von 13 Metern sowie eine Höhe von 3,8 Metern. Die Höhle entstand vermutlich aus einer früheren menschlichen Aktivität, die zu einem natürlichen Raum führte. Sie ist Teil einer Gruppe von 101 Höhlen im Visegrádi-Bezirk und wurde in mehreren wissenschaftlichen Arbeiten dokumentiert. Die Höhle ist von der Umgebung umgeben, die aus Kalkstein und Andezit besteht. Sie liegt in der Nähe einer ehemaligen Kalksteinmine, die als Lager und Schutzraum diente. Der Eingang ist leicht zugänglich, und die Höhle ist in ihrer Form und Struktur gut erhalten. Die Höhle ist Teil der 520 nicht karstischen Höhlen, die in Ungarn bekannt sind, und wurde in mehreren Publikationen beschrieben. Sie ist ein Beispiel für eine künstlich geschaffene Höhle, die sich durch natürliche Prozesse weiterentwickelt hat.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Höhle
Ort
Szentendre

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