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Salvatorberg
Anhöhe in Aachen
Der Salvatorberg ist mit 229 Metern Höhe der mittlere der drei Hausberge Aachens. Er liegt südlich der Stadt und gehört geologisch zu den Ausläufern der Aachen-Limburger Kreidetafel. Seine Formation entstand durch Sedimente aus der Oberkreide, die sich in einem Flussdelta abgelagert haben. Auf dem Berg sind Sedimente der Hergenrath-Schichten sowie Quarzsande der Aachen-Formation zu finden, die im 19. Jahrhundert abgebaut wurden. Der Berg war seit dem 9. Jahrhundert ein religiöser Ort, als die Salvator-Kapelle und das Salvatorkloster errichtet wurden. Die Kapelle wurde 870 urkundlich erwähnt und später von Zisterzienserinnen genutzt. Das Klostergebäude stand bis 1949 leer, wurde dann von der Oblaten der makellosen Jungfrau Maria wieder aufgebaut. Die Salvatorkirche und das Klostergebäude sind heute unter Denkmalschutz und werden von der Stadt Aachen genutzt. Auf dem Salvatorberg gibt es mehrere Wege, darunter der zur Salvatorkirche, sowie Andachtsstationen und Holzkreuze. Die Flächen des Berges wurden im 19. Jahrhundert in einen grünen Verbund eingebunden, der sich mit dem Stadtgarten Aachen und der Stadtbefestigung verbindet. Die Gärten und Anlagen wurden von Heinrich Grube geplant und gestaltet.
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- Art
- Berg, Park
- Ort
- Aachen
- Seehöhe
- 229 m
In der Nähe
- St. Salvator16 m
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- Sandkaultor327 m
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