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Côte d’Or (Geologie)

Berg in Frankreich

Die Côte d’Or ist eine Hügelkette im Département Côte-d’Or in Frankreich, Burgund. Sie liegt am westlichen Rand der Saône-Ebene und erstreckt sich zwischen Dijon und Beaune über etwa 80 km. Das Gebirge bildet einen Horst, der durch den steilen Abhang des westeuropäischen Grabenbruchs entstand. Die höchste Erhebung ist ein unbekannter Berg im Bois de Pierre Saux bei Détain-et-Bruant. Die Côte d’Or ist für den Weinbau bekannt. Sie umfasst zwei Großlagen: Côte de Nuits im Norden und Côte de Beaune im Süden. 2017 wurde die Appellation d’Origine Contrôlée Bourgogne côte-d'or eingeführt. Die Region ist Teil der Weinbaugebiete Burgunds und grenzt an die Côte Chalonnaise und Mâconnais im Département Saône-et-Loire. Die Côte d’Or bietet eine abwechslungsreiche Landschaft mit Hügeln, Wäldern und Weinbergen. Die Gebirgskette dominiert die Saône-Ebene und trennt die gebirgige westliche Hälfte des Départements von der östlichen Ebene. Die Region ist Teil der Weinstraße in Burgund und umfasst wichtige Weinlagen wie Côte de Nuits und Côte de Beaune. Die Gegend ist geprägt von Kalksteinplateaus und den Ausläufern des Morvan.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Département Côte-d’Or
Seehöhe
641 m

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