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Raschau-Markersbach
Gemeinde im Erzgebirgskreis, Sachsen, Deutschland
Raschau-Markersbach ist eine Gemeinde im Erzgebirgskreis, die 2008 aus Raschau und Markersbach entstand. Sie liegt im Westerzgebirge, an den Bächen Große Mittweida und Pöhlwasser sowie den Erhebungen Hundsmarterrücken und Schafberg. Das Pumpspeicherwerk Markersbach mit seinen Wasserbecken ist ein Teil der Landschaft. Die Gemeinde grenzt an Grünhain-Beierfeld, Scheibenberg, Oberwiesenthal und Schwarzenberg. Die Gemeinde zählt zu den sächsischen Gemeinden mit den höchsten Gewerbesteuereinnahmen, was auf das Pumpspeicherwerk zurückgeht. 2008 wurden Finanzumlagen eingeführt, und die Gemeinde beteiligte sich an einer Klage gegen den Finanzausgleich. 2014 wurde eine Schlammlawine durch Starkregen verursacht, die mehrere Häuser beschädigte. Die Gemeinde hat eine Vielzahl an kulturellen und historischen Bauwerken, darunter Kirchen, Fachwerkhaus und das Markersbacher Viadukt. In Raschau-Markersbach gibt es mehrere Schulen, darunter eine Grundschule und eine Oberschule. Die Gemeinde ist mit der Bundesstraße 101 verbunden und hat eine komplexe Verkehrsinfrastruktur, darunter die Ortsumgehung in Markersbach. Zudem existieren mehrere Sportvereine und Industrieunternehmen, darunter das Pumpspeicherwerk Markersbach. Die Gemeinde verfügt über eine reiche Geschichte mit bedeutenden Persönlichkeiten, darunter Rennrodler und Politiker.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Erzgebirgskreis
- Seehöhe
- 493 m
In der Nähe
- Markersbach480 m
- Pumpspeicherwerk Markersbach2.5 km
- Hundsmarter2.7 km
- Schwarzbach3.3 km
- Raschau2.7 km
- Scheibenberg3.1 km
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