📷 Bild: Wikimedia Commons
La Motte-Saint-Martin
französische Gemeinde
La Motte-Saint-Martin liegt in den Westalpen, zwischen den Massiven Oisans und Vercors, im Einzugsgebiet des Flusses Drac. Die Gemeinde befindet sich etwa 28 Kilometer südlich von Grenoble und ist von mehreren Nachbargemeinden umgeben, darunter Monteynard, Notre-Dame-de-Vaulx und Avignonet. Im Westen der Gemeinde fließt ein Teil des Monteynard-Stausees, der die Landschaft prägt. Die erste Erwähnung von La Motte-Saint-Martin datiert auf das 12. Jahrhundert, als die Region noch Teil der Herrschaft der Grafen von Vienne war. Die Gemeinde entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem wichtigen Zentrum im Raum um Grenoble. Bekannt ist sie vor allem durch ihre Thermalbäder und Quellen, die seit dem 17. Jahrhundert besucht werden. Die Gemeinde ist vor allem durch ihre historischen Bauwerke und natürliche Schönheiten geprägt. Die Kirche Saint-Martin, die Kapelle Notre-Dame-de-la-Délivrance und das Schloss La Motte-les-Bains, das im 17. Jahrhundert wieder errichtet wurde, sind bedeutende Sehenswürdigkeiten. Zudem sind die Thermalbäder und Quellen ein zentraler Bestandteil des lokalen Lebens. Die Gemeinde verfügt über ein Rathaus, das den historischen Charakter der Region unterstreicht.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Frankreich
- Ort
- Département Isère
- Seehöhe
- 1712 m
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