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Mariä-Himmelfahrt-Kirche (Kleinfrauenhaid)
Kirchengebäude in Kleinfrauenhaid
Die römisch-katholische Pfarrkirche Kleinfrauenhaid steht in der Gemeinde Zemendorf-Stöttera im Bezirk Mattersburg im Burgenland. Sie gehört zum Dekanat Mattersburg in der Diözese Eisenstadt und ist als Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt bekannt. Die Kirche ist unter Denkmalschutz und trägt den Namen Mariä Himmelfahrt-Kirche. Die Kirche hat eine reiche Geschichte, die bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Sie wurde 1662 umgebaut und 1683 durch die Zweiten Türkenbelagerung von Wien schwer beschädigt. Der Wiederaufbau begann 1693, und 1694 stiftete Fürst Paul I. Esterházy ein Gnadenbild, das bis heute eine Wallfahrt ausmacht. Die heutige Kirche wurde 1785 neu geweiht. Die Kirche besitzt eine spätbarocke Architektur mit einem Langhaus und einem Chor im griechischen Kreuz. Der Kirchturm aus dem Jahr 1778 ist mit Pilastern und einem Zwiebelhelm versehen. Im Langhaus befinden sich mehrere Altäre mit Ölbildern, darunter ein Gnadenbild der Schwarzen Madonna aus dem Jahr 1460. Zudem gibt es ein Mausoleum aus dem Jahr 1872, das den Rittern von Rothermann gewidmet ist. Die Ausstattung umfasst auch eine Orgel aus dem Jahr 1848 und eine silberne Ewig-Licht-Ampel.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Zemendorf-Stöttera
- Adresse
- Kleinfrauenhaid 12
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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