Zaječí

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Zaječí

Gemeinde in Tschechien

Zaječí ist eine Gemeinde im Okres Břeclav im Jihomoravský kraj. Der Ort liegt im Süden des Landes und ist als Linsenangerdorf angelegt. Nachbargemeinden sind Nové Mlýny, Přítluky, Rakvice, Velké Pavlovice und Starovičky. Die Region ist geprägt von landwirtschaftlichen Betrieben und traditionellen Siedlungsformen. Der Ort hat eine reiche Geschichte, die bis ins 11. Jahrhundert zurückreicht. 1252 wurde er erstmals urkundlich erwähnt, und das Kloster Saar spielte eine zentrale Rolle in der Entwicklung. Im 16. Jahrhundert zog die reformatorische Täuferbewegung ein, die später emigrierte. Bis 1850 war der Ort in zwei Gemeinden geteilt, und 1839 erhielt er eine Bahnstation. Die Bevölkerung lebte hauptsächlich von Landwirtschaft und Weinbau. Zaječí bietet historische Sehenswürdigkeiten wie die Pfarrkirche Hl. Johannes der Täufer, die Florianikapelle und das Kriegerdenkmal. Die Gemeinde ist auch für ihre kulturelle Geschichte bekannt, darunter die Täuferbewegung und die Bevölkerungsentwicklung. Die Region ist geprägt von landwirtschaftlichen Traditionen und historischen Ereignissen, die bis in die Nachkriegszeit reichen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Břeclav
Seehöhe
187 m

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