Zamek w Łańcucie (nieistniejący)
Der Zamek w Łańcucie (Pileckich) war ein verlorener Burgbau auf dem Zamkowym Wzgórzu, heute als Wzgórze Plebańskie bekannt, im Podkarpackiem. Er wurde im 14. Jahrhundert im gotischen Stil errichtet und wurde im 17. Jahrhundert zerstört. Der Burgsitz war Teil der Region, die heute Łańcut umgibt, und lag auf einem Hügel, der ursprünglich als „Łysa Góra“ bekannt war. Der Zamek war ein bedeutender Ort in der Geschichte der Region. Er wurde von Otton von Pilczy, einem führenden Vertreter der Familie Pileckich, gegründet, der auch die Stadt Łańcut gründete. Der Burgsitz war während der Herrschaft von König Władysław Jagiełło und anderen Königen von Bedeutung. Der Zamek stand bis 1608, als er während einer Racheexpedition von Łukasz Opaliński niedergebrannt wurde. Auf dem Gelände des Zameks wurde eine Pfarrkirche errichtet, die heute als plebänesches Gebäude dient. Die Fläche des Zameks wurde 2011 in den Registrierungsbereich der Denkmäler aufgenommen. Archäologische Grabungen im 20. und 21. Jahrhundert haben Hinweise auf die Struktur des Zameks gefunden, einschließlich eines vierseitigen Bauplanes und eines Hofes in der Mitte.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Burg, zerstörtes Gebäude oder Bauwerk
- Ort
- Łańcut
In der Nähe
- Klasztor, ob. hotel287 m
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- Schloss Łańcut526 m
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