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Burgruine Leienfels
Burgruine in Deutschland
Die Burgruine Leienfels ist eine spätmittelalterliche Adelsburg, die sich unmittelbar nordwestlich der Ortschaft Leienfels in der Fränkischen Schweiz befindet. Sie liegt auf dem 590 Meter hohen Leienfelser Schlossberg, direkt neben dem Dorf Leienfels und etwa 4,6 Kilometer nordwestlich der Kirche von Betzenstein. Die Ruine ist Teil des Naturparks Fränkische Schweiz – Frankenjura und liegt in der Nähe anderer Burgruinen wie Bärnfels und Leuenstein. Die Burg wurde vermutlich im 14. Jahrhundert errichtet und war bis ins 16. Jahrhundert bewohnt. Sie wurde mehrfach zerstört, etwa 1397 und 1553, und verfiel schließlich im 17. Jahrhundert. Die Anlage wurde 1594 dem bischöflichen Amt Pottenstein angegliedert und 1646 dem Verfall preisgegeben. Heute ist die Ruine als Baudenkmal und Bodendenkmal vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege erfasst. Die Ruine bietet einen guten Ausblick über die Umgebung und ist als freier Zugang zugänglich. In der Nähe liegen weitere Burgruinen wie Bärnfels und Leuenstein. Die Anlage ist Teil der historischen Landschaft der Fränkischen Schweiz und umgeben von Wald und Tal. Die Ruine ist ein Teil der kulturellen Landschaft und dient als Aussichtspunkt für Besucher.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Archäologische Stätte, Burgruine
- Ort
- Pottenstein
- Adresse
- Schloßberg
- Erbaut
- 1300
- Denkmalstatus
- Baudenkmal in Bayern
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