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Ramerberg
Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim in Deutschland
Ramerberg liegt im oberbayerischen Landkreis Rosenheim und ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rott am Inn. Die Gemeinde umschließt mehrere kleine Siedlungen und ist von flachem Gelände geprägt, das vom Inn und seinen Nebenflüssen durchzogen wird. Im Norden grenzt sie an die Gemeinde Feldkirchen, im Süden an Pfaffing, und im Osten an Wasserburg am Inn. Die Region ist bekannt für ihre natürlichen Schönheiten und Schutzgebiete, die den ökologischen Wert des Gebiets unterstreichen. Die erste Erwähnung von Ramerberg geht auf das Jahr 1137 zurück, als der Name „Rumaerberc“ in einer Urkunde des Klosters Attel auftaucht. Bis 1803 war der Ort Teil des Klosters, bis die Verwaltung in bayerische Landesteile übergegangen ist. 1818 wurde Ramerberg zur selbständigen politischen Gemeinde. Die Verbindung zum Eisenbahnnetz wurde 1876 hergestellt, und der Ort ist heute über die Buslinie 9416 mit anderen Orten im Raum verbunden. Ramerberg ist vor allem durch seine religiösen Baudenkmäler bekannt, darunter die Kirche St. Leonhard. Zudem ehrt die Gemeinde Persönlichkeiten wie Rupert Schärfl, der viele Jahre Bürgermeister war, und Albert Math, der als Pfarrer den Ort lange Jahre begleitete. Die Gemeinde ist ein Teil der umliegenden Landschaft, die durch Schutzgebiete und natürliche Ressourcen geprägt ist.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Landkreis Rosenheim
- Seehöhe
- 480 m
- Website
- http://www.ramerberg.de
In der Nähe
- Bodendenkmal in Ramerberg, #D-1-7938-01651.2 km
- Burgstall Ramerberg1.4 km
- Bodendenkmal in Edling, #D-1-7938-01112.1 km
- Bodendenkmal in Griesstätt, #D-1-8039-00372.8 km
- Vogelfreistätte Innstausee bei Attel und Freiham2.6 km
- Burgstall Lintburg3.0 km
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