Veitskirche (Passail)

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SteiermarkBezirk Weiz

Veitskirche (Passail)

Kirchengebäude in Passail

Die Veitskirche in Passail ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in der Steiermark. Sie wurde urkundlich 1240 erwähnt und erhielt im 17. Jahrhundert einen gotischen Neubau. Der Chor wurde 1667 von Matthias Karner errichtet, das Langhaus und die Sakristei folgten 1685 bis 1696 unter der Leitung von Jakob Schmerlaib. Der Frontturm wurde 1837 erhöht. Die Kirche steht inmitten des Dorfes Passail und ist Teil der ländlichen Landschaft der Steiermark. Die Kirche ist für ihre barocken Fresken aus dem 18. Jahrhundert bekannt, die von Josef Adam Mölck geschaffen und 1931 von Ludwig von Kurz restauriert wurden. Der Hochaltar mit dem Altarbild Himmelfahrt des hl. Veit stammt aus 1781. Im Langhaus befinden sich sechs Kapellenaltäre, darunter die des 14-Nothelfer- und Donatus-Altares von Johann Veit Hauck. Die Orgel aus 1888 und die Glasfenster aus 1904 tragen zur Ausstattung bei. Unter der Kanzel ist eine Gruft der Stubenberg-Familie sowie Grabsteine aus verschiedenen Jahrhunderten zu finden. Die Kirche bietet einen Blick auf das Dorf Passail und die umliegende Landschaft. Im Inneren sind die gotischen Räume mit Kreuzgratgewölben und spätgotischen Portalen sowie barocke Malereien zu bewundern. Die Sakristei und das Oratorium an der Nordseite des Chores ergänzen das Gotteshaus. Die Umgebung umfasst die ländliche Idylle der Steiermark und die historischen Bauten der Marktgemeinde Passail.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Pfarrkirche, Friedhof
Ort
Passail
Baustil
Barockarchitektur
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Quellen:Veitskirche (Passail) (CC0-1.0)

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