📷 Bild: Wikimedia Commons
Synagoge (Jindřichův Hradec)
Kirchengebäude in Tschechien
Die Synagoge in Jindřichův Hradec, auch Neuhaus genannt, steht in der Stadt im Südböhmischen. Sie wurde um 1801 gebaut und war Teil der jüdischen Gemeinde, die seit dem 13. Jahrhundert in der Region lebte. Die Synagoge wurde 1801 durch einen Brand zerstört, doch bald darauf errichtet und 1867 erweitert. Die Synagoge war ein zentraler Ort für die jüdische Gemeinde, die im 19. Jahrhundert über 300 Mitglieder zählte. Nach dem Holocaust blieb das Gebäude leer, bis es 1952 der Tschechoslowakischen Hussitischen Kirche übergeben wurde. Die Synagoge steht heute als Zeugnis der jüdischen Geschichte in der Stadt. Die Synagoge ist ein ehemaliger Gottesraum mit Räumen, die zum Gebet und Unterricht dienten. Sie liegt in der Altstadt von Jindřichův Hradec, umgeben von historischen Gebäuden und dem Fluss Vltava. Die Umgebung bietet einen Blick auf die Stadt und die Landschaft der Südböhmen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude, Synagoge
- Adresse
- Kostelní, Jindřichův Hradec
- Erbaut
- 1900
- Baustil
- Neogotik
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
In der Nähe
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