Štěpánovice u Tišnova

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Štěpánovice u Tišnova

Gemeinde in Tschechien

Štěpánovice u Tišnova ist eine Gemeinde im Okres Brno-venkov, vier Kilometer nordwestlich von Tišnov. Sie liegt am Übergang der Böhmisch-Mährischen Höhe zur Boskowitzer Furche. Das Dorf befindet sich am rechten Ufer der Svratka unterhalb der Einmündung des Baches Kalský potok. Umgeben sind die Orte von Hügeln und Bergen wie die Jahodná, Lysá und Kopanina. Die Gemeinde hat eine Geschichte, die bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Sie wurde nach Stephan de Lapide benannt, dem Gründer des Klosters Doubravník. 1589 wurde das Dorf erstmals schriftlich erwähnt. 1924 lebten 302 Einwohner in 55 Häusern. Die Gemeinde gehörte bis 1961 zum Okres Tišnov und wurde 1961 zum Okres Brno-venkov eingegliedert. Seit 2004 trägt Štěpánovice ein Wappen und Banner. In Štěpánovice u Tišnova gibt es mehrere sehenswerte Orte. Dazu zählen die Kapelle des hl. Cyrill und Method, die Kapelle der hl. Anna, Aussichtstürme auf dem Babylon und dem Křivoš sowie mehrere Sühnesteine. Zudem gibt es eine barocke Betsäule aus rotem Sandstein aus dem Jahr 1706 und zwei stillgelegte Steinbrüche südlich des Dorfes. Die Bahnstrecke Tišnov – Žďár nad Sázavou verläuft linksseitig der Svratka.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Brno-venkov
Seehöhe
261 m

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