📷 Bild: Wikimedia Commons
Schloss Kuhna
Schloss in der Woiwodschaft Niederschlesien, Polen
Das Schloss Kuhna ist eine Ruine in Kunów, Powiat Zgorzelecki, Polen. Es liegt im Norden des Landes, nahe der Grenze zu Tschechien. Die Anlage entstand im 16. Jahrhundert als Renaissanceschloss und wurde im Barock sowie im Neogotik umgebaut. Die Familie von Warnsdorf besaß das Gut ab 1538, bis es später von der Familie Magnus übernommen wurde. Im 19. Jahrhundert umfasste der Besitz mehrere Güter, darunter auch Thielitz, Wendisch-Ossig und Cosma. Das Schloss wurde im 16. Jahrhundert als Renaissanceschloss errichtet und im 18. Jahrhundert barock umgebaut. 1852 wurde es neogotisch überformt, was durch den Bankier Martin Magnus initiiert wurde. Die Anlage umfasst ein zweigeschossiges Schloss mit barockem Turm, ein Säulenportal mit Familienwappen und eine Vanitas-Darstellung. Östlich des Schlosses steht eine Kapelle, und in der Nähe liegen Wirtschaftsgebäude sowie ein Getreidespeicher. Hinter dem Palast sind die Überreste eines Landschaftsparks zu finden. Die Ruine bietet einen Blick auf die historische Architektur und die Landschaft des Gebiets. Die Anlage umfasst mehrere Gebäude und Räume, darunter ein Säulenportal, eine Kapelle und Wirtschaftsgebäude. Die Umgebung um das Schloss besteht aus einem Landschaftspark und dem umliegenden Gutsgelände. Die Ruine ist Teil der Region, die nach dem Zweiten Weltkrieg zur Volksrepublik Polen kam.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Palast
- Ort
- Kunów
- Erbaut
- 1800
- Baustil
- Architektur der Renaissance
- Denkmalstatus
- unbewegliches Denkmal (Polen)
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