Burgruine Eibenstein

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NiederösterreichBezirk Niederösterreich

Burgruine Eibenstein

Burgruine in Niederösterreich

Die Burgruine Eibenstein ist eine Höhenburg in Eibenstein, einem Ort im Bezirk Waidhofen an der Thaya in Niederösterreich. Sie liegt am Südufer der Thaya, gegenüber der Ortschaft Eibenstein und der Pfarrkirche zum Heiligen Ägidius. Große Teile der Nordmauer sollen 1867 in die Thaya gestürzt sein. Die Burg wurde erstmals 1194 urkundlich erwähnt und 1543 an die Familie Schneckenreith verkauft, die 1569 ausstarb. Die Ruine steht heute im Besitz der Familie Hoyos. Die Burg war im Dreißigjährigen Krieg vorübergehend bewohnt. Georg Matthäus Vischer hat die Ruine nicht bildnerisch festgehalten, was Heimatforscher Franz Xaver Kießling dazu veranlasste, die Möglichkeit zu erwägen, dass die Burg bereits zu dessen Lebzeiten verödet war. In Sagen wird der letzte Besitzer mit dem Templerorden in Verbindung gebracht, und die Burg soll von rebellischen Bauern verwüstet worden sein. Die Geschichte der Burg ist eng mit der Region verbunden und wird in mehreren literarischen Werken behandelt. Die Ruine bietet einen Blick auf die Thaya und die umliegende Landschaft. Die Lage der Burg ist von der Felswand geprägt, die im 19. Jahrhundert stark beschädigt wurde. Die Umgebung umfasst die Ortschaft Eibenstein und die Pfarrkirche zum Heiligen Ägidius. Die Burgruine ist Teil der regionalen Geschichte und wird in verschiedenen Publikationen beschrieben, die sich mit Burgen und Denkmalen in Niederösterreich beschäftigen.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Ruine, Burgruine
Ort
Raabs an der Thaya
Denkmalstatus
Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
Quellen:Burgruine Eibenstein (CC0-1.0)

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