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Alarcón
Gemeinde in Spanien
Alarcón liegt in der Provinz Cuenca, in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien-La Mancha. Der abgelegene Ort befindet sich auf einem Felsvorsprung oberhalb einer Schleife des Río Júcar. Er ist von der Stadt Albacete in südlicher Richtung und der Provinzhauptstadt Cuenca im Norden umgeben. Die Gemeinde besteht aus mehreren Teilflächen und ist ein mittelalterliches Bergdorf. Das Klima ist gemäßigt bis mild, mit Regen, der überwiegend im Winter fällt. Alarcón wurde erstmals im frühen 8. Jahrhundert erwähnt, als die Mauren das Gebiet eroberten und es bis 1184 beherrschten. Die christlichen Heeren Alfons’ VIII. vertrieben sie schließlich. Im 14. Jahrhundert kam der Ort in den Besitz des Infanten Juan Manuel und später der Markgrafen von Villena. Die Geschichte des Ortes ist geprägt von den Mauren und den spanischen Königreichen, die sich hier abspielten. Alarcón ist bekannt für seine historischen Bauwerke, darunter das Castillo de Alarcón aus dem 14./15. Jahrhundert und mehrere Kirchen aus verschiedenen Epochen. Die Plaza de Don Manuel und die Kirche Santo Domingo de Silos aus dem 13. Jahrhundert sind weitere Sehenswürdigkeiten. Zudem gibt es die Torre de Alarconcillo auf einem gegenüberliegenden Felsen. Der Ort hat auch Verbindungen zu Persönlichkeiten wie Alfons VIII. und dem Dramatiker Juan Ruiz de Alarcón.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Spanien
- Ort
- Provinz Cuenca
- Denkmalstatus
- bien de interés cultural
- Seehöhe
- 831 m
In der Nähe
- Torre de los Alarconcillos59 m
- Castillo de Alarcón384 m
- iglesia de Santa María del Campo434 m
- Talsperre Alarcón3.0 km
- Valhermoso de la Fuente5.8 km
- Olmedilla de Alarcón7.3 km
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