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Klosterkirche Schwanberg
Kirche in Schwanberg in der Steiermark
Die Klosterkirche Schwanberg ist eine römisch-katholische Kirche in der Marktgemeinde Bad Schwanberg im Bezirk Deutschlandsberg der Steiermark. Sie steht am Südende des Hauptplatzes und ist als Denkmal geschützt. Die Kirche wurde nach den Plänen der Kapuzinerkirche in Graz errichtet und 1714 geweiht. Sie gehört seit der Schließung des Kapuzinerklosters im Eigentum des Heilmoorbads Schwanberg. Die Klosterkirche ist durch die Restaurierung des Langhauses und des Chors sowie der Ausstattung in den letzten Jahren wiederhergestellt worden. Die Loretokapelle wird derzeit weiter restauriert. Die Kirche dient heute hauptsächlich für Werktagsmessen und Begräbnisgottesdienste. Das Langhaus mit Stichkappentonnengewölbe und der eingezogene Chor sind architektonisch markant. Die Eingangshalle zum Kloster trägt einen Dachreiter, und der Treppenaufgang zum Hauptportal ist mit einem Tonnengewölbe überdacht. Die Ausstattung umfasst Hochaltar und Seitenaltäre aus der Bauzeit. Das Hochaltarbild mit Schutzengel und Marienkrönung stammt von Johannes Vitus Hauckh (1709) und wurde 1952 restauriert. In der Loretokapelle sind Statuen der Heiligen Joachim und Anna aus der Kapuzinerkirche Leibnitz sowie sieben Bilder aus dem Jahr 1700 zu sehen, die Szenen aus dem Leben der Maria zeigen. Die Seitenkapelle besitzt ein Altarbild mit dem hl. Valentin, ebenfalls von Hauckh geschaffen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude
- Ort
- Bad Schwanberg
- Adresse
- Hauptplatz 1
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
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