📷 Bild: Wikimedia Commons
Carnota
Gemeinde in Spanien
Carnota liegt an der Westküste Galiciens, an der Küste des Atlantiks. Die Gemeinde umfasst den längsten Strand Galiciens, die Praia de Carnota, und ist von flachem Gelände und Dünen geprägt. Die Gemeinde grenzt an andere Orte wie Caldebarcos und Lariño. Die Landschaft ist von natürlichen Strukturen geformt, die sowohl für die Tierwelt als auch für Wanderer attraktiv sind. Carnota hat eine reiche Geschichte, die bis in die vorgeschichtliche Zeit zurückreicht. Petroglyphen wurden 1980 entdeckt, und in der keltischen Epoche gab es Castros, befestigte Siedlungen, deren Grundmauern noch heute sichtbar sind. In der römischen Zeit wurde eine Kultstätte entweiht, und es gab vermutlich ein Zinnbergwerk. Diese historischen Spuren prägten die Entwicklung der Gemeinde. Carnota ist vor allem durch den Hórreo bekannt, ein spanisches Nationalmonument aus Granit. Der Hórreo ist ein Zeichen der einstigen Rivalität zwischen den Gemeinden Carnota und Lira. Die Gemeinde besitzt auch mehrere Kirchen, darunter die Pfarrkirche, die im Barockstil erbaut wurde. Die Feste wie der Karneval und das Fest von San Xoán sind wichtige kulturelle Ereignisse, die die Bevölkerung und die Nachbarschaft verbinden.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Ort
- Provinz A Coruña
- Seehöhe
- 700 m
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