📷 Bild: Wikimedia Commons
Kostel svatého Víta v Soběslavi
Kirchengebäude in Tschechien
Der Kostel svatého Víta in Soběslav wurde um 1375 von den Nachkommen der Vítkovci, Fürsten von Růže, gegründet. Er stand ursprünglich im Dienst eines Krankenhauses und wurde im Laufe der Geschichte mehrfach umgebaut. Heute ist er als Filialkirche der Soběslavské Farnosti unter der Verwaltung der kulturellen Denkmalkultur der Tschechischen Republik. Die Kirche wurde im 16. Jahrhundert durch Dorota z Hobzí wiederhergestellt, die auch zur Gründung eines Kaplanskendenkmalplatzes beitrug. In den 1580er Jahren wurde sie erneuert, und in den 1780er Jahren wurde sie von der Gemeinde Soběslav erworben und später in eine Wohnhaus umgebaut. Die Kirche ist ein gotisches Bauwerk mit einer doppelläufigen, fünfeckig abgeschlossenen Presbyterium und einer nördlichen Sakristei. Der Eingang befindet sich im Süden, und die Fassaden sind mit Pilastern und Fenstern versehen. Die Fenster sind in mehrere Teile unterteilt und mit jeptiškischen Enden versehen. Im Inneren ist die Kuppel mit klínovenem Profil und farbigen Figuren bemalt. Die Kirche wurde in den 1980er Jahren restauriert, und die Fenster sowie die Decken wurden sorgfältig wiederhergestellt. Die Kirche ist ein wichtiger Ort für Gottesdienste und kulturelle Veranstaltungen.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Kirchengebäude, Spitalkirche
- Erbaut
- 1375
- Baustil
- Gotische Architektur
- Denkmalstatus
- Kulturdenkmal in Tschechien
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