Hraniční vrch

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Hraniční vrch

Berg im Lausitzer Bergland

Der Hraniční vrch, auch Hantschberg genannt, ist ein bewaldeter Berg in Mikulášovice mit einer Höhe von 522 m. Er gehört zum Lausitzer Bergland und ist der neunthöchste Gipfel im tschechischen Teil. Der Berg liegt im Einzugsgebiet der Sebnitz und der Kirnitzsch und entwässert über die Elbe in die Nordsee. Der größte Teil des Berges ist bewaldet, wobei die Fichtenmonokultur nach 2018 stark vom Borkenkäfer befallen war. Der Hantschberg war seit dem Mittelalter eine wichtige Kreuzung von Straßen wie der Hinterhermsdorfer Straße und der Kalkstraße. 1858 wurde ein gusseisernes Kreuz errichtet, das 2018 repariert wurde. Westlich vom Gipfel befand sich bis 1904 das Gasthaus Hantschberg mit Aussichtsterrasse. In den 1920er und 30er Jahren wurden touristische Wege markiert, darunter der Westliche Rautenweg über den Hantschberg. Nach 1990 wurden Wanderwege wiederbelebt, wobei die blau markierte Touristenroute über die Diebstraße und der gelb markierte Wander- und Radweg zum Grenzübergang führen. Auf dem Hraniční vrch bietet sich ein Ausblick auf die umliegende Landschaft, darunter die Sebnitz und die Kirnitzsch. Die Gegend um den Berg ist Teil des Landschaftsschutzgebietes Elbsandsteingebirge. Wanderer können die blau markierte Touristenroute oder den gelben Wander- und Radweg nutzen, die zum Grenzübergang nach Hinterhermsdorf führen. Die Region ist für ihre geologischen Formationen und historische Wege bekannt.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Berg
Ort
Mikulášovice
Seehöhe
522 m

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