Blatnička

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Jihomoravský krajBezirk Jihomoravský kraj

Blatnička

Gemeinde in Tschechien

Blatnička ist eine Gemeinde im Okres Hodonín, etwa sechs Kilometer südlich von Hluk. Sie liegt am Westhang der Weißen Karpaten, am Bach Svodnice und grenzt an mehrere Berggipfel. Nachbarorte sind Hluk, Babí Hora, Dolní Němčí, Slavkov, Boršice u Blatnice, Suchov, Velká nad Veličkou, Žilkův Mlýn, Horákův Mlýn, Louka, Kozojídky, Blatnice pod Svatým Antonínkem und Ostrožská Lhota. Blatnička hat eine reiche Geschichte, die vom 14. Jahrhundert bis ins 20. Jahrhundert reicht. 1592 bestand das Dorf aus 12 Halbhüfnern, 19 Viertelhüfnern und 13 Köttern. 1605 wurde es von Truppen des Fürsten von Siebenbürgen niedergebrannt. 1665 wurde es als panio Blattnicio und 1671 als Klein Blatnitz bezeichnet. 1883 wurde der tschechische Name Blatnička eingeführt. 1990 wurde die Gemeinde aus Blatnice abgetrennt. In Blatnička gibt es die Kirche Mariä Himmelfahrt, den Glockenturm aus dem Jahr 1721 und das Volkstracht-Museum. Die Kapelle am Schlag Zákapličí wurde 1886 errichtet. Im Dorf gibt es ein Wegkreuz „Na Loskoch“ und eine Marienstatue aus dem Jahr 1906. Das Landschaftsschutzgebiet CHKO Bílé Karpaty liegt östlich des Dorfes. Der Stausee Blatnička dient der Bewässerung.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Tschechien
Ort
Okres Hodonín
Seehöhe
263 m

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