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Stangheck
Gemeinde in Schleswig-Holstein
Stangheck ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Sie umfasst mehrere Dörfer, darunter Groß-Bojum, Mariannenhof, Regelsrott, Rundhof, Tranbüll und Stangheck. Der Name Stangheck leitet sich vom dänischen „Stangled“ ab und bezieht sich auf das Gutshaus. Rundhof, ein Teil der Gemeinde, wurde 1231 erstmals erwähnt und war im Mittelalter eine Burg, die später in adeligen Besitz gelangte. Das Gut Rundhof war bis 1864 Teil des dänischen Herzogtums Schleswig und wurde 1867 zur preußischen Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert. Stangheck ist ein ländlicher Ort mit landwirtschaftlich geprägtem Gemeindegebiet und weitläufigen Waldgebieten. Die Gemeinde war bis 1970 nicht von Gemeindezusammenlegungen betroffen und blieb eigenständig. Die Gemeindevertretung besteht aus neun Sitzen, die alle der Kommunale Wählergemeinschaft Stangheck zugewiesen wurden. Die Gemeinde verfügt über ein Wappen mit blauem und goldenem Feld, sowie einem goldenen Hecktor und einem schwarzen Hirschgeweih mit goldenem Grind. In Stangheck gibt es mehrere Kulturdenkmale, die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragen sind. Bekannte Persönlichkeiten aus der Region sind Friedrich Henning Adolf von Rumohr und Wulf Henning Ernst Wilhelm von Rumohr, die beide mit dem Gut Rundhof verbunden sind. Die Gemeinde hat keine besonderen Sehenswürdigkeiten außer den historischen Gebäuden und dem Gutshaus, das heute nicht besichtigt werden kann, aber im Sommer Konzerte hostet.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Gemeinde in Deutschland ohne Stadtrecht
- Ort
- Kreis Schleswig-Flensburg
- Seehöhe
- 33 m
- Website
- https://www.stangheck.de/
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