St. Martin

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St. Martin

Ort im Kanton Graubünden, Schweiz

Die Dorfsiedlung St. Martin liegt in einer engwandigen Schlucht im Valser Tal, Kanton Graubünden. Sie war bis 2014 eine eigenständige politische Gemeinde und besteht aus mehreren Streusiedlungen. Die Höfe befinden sich auf steilen Bergstrassen oder Wanderwegen, einige sind nur zu Fuss erreichbar. Die Gemeinde umfasste fast 23 km², wobei 846 ha Gebirge und 746 ha Wald sowie landwirtschaftliche Flächen占主导地位. St. Martin war bis 2015 eine eigenständige Gemeinde mit 38 Einwohnern, die hauptsächlich der deutschsprachigen Walser-Gruppe angehörten. Die Fusion mit der Nachbargemeinde Vals 2015 brachte strukturelle Anpassungen und eine Stabilisierung. Die Schule befindet sich in Vals, und die Gemeinde war 1972–73 als letzte Schweizer Gemeinde elektrifiziert. Die Dorfsiedlung umfasst mehrere Höfe, darunter Mont (1469 m), Mariaga (1601 m) und Travisasch (1689 m), die auf steilen Bergstrassen oder Wanderwegen erreichbar sind. Die nördlichste Hofstatt liegt bei 1003 m ü. M., und der südlichste Weiler Bucarischuna (1167 m) liegt am Talgrund. Die Gebirgskette östlich davon führt zum Safiental mit Gipfeln wie dem Piz Tomül (2946 m). Die Sehenswürdigkeit ist die Kirche Sankt Martin mit Malereien von Hans Ardüser.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Ortschaft, aufgehobene politische Gemeinde der Schweiz
Ort
Kanton Graubünden
Seehöhe
1003 m

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