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Bauernberganlagen
Parkanlage in Linz
Die Bauernberganlagen liegen in Linz und umfassen die Katastralgemeinden Innenstadt und Waldegg. Sie befinden sich auf den Ausläufern des Freinbergmassives, dem Bauernberg, und sind von der Straßenzüge Auf der Gugl, Roseggerstraße, Sandgasse sowie dem Park der Landwirtschaftskammer begrenzt. Die Anlage wird durch die Bernardisstraße in Serpentinen durchzogen und teils unter Denkmalschutz stehen. Die Anlage entstand 1911 bis 1915 unter der Leitung von Stadtgartendirektor Josef Schweiger und war das größte Bauvorhaben der Stadt Linz. Ludwig Hatschek spendete Kunstwerke wie den Berggeist, den Aphroditentempel und den Neptunbrunnen. 1949 wurde der Park nach Kriegsschäden im Stil der frühen 1950er-Jahre umgearbeitet. Die Bepflanzung umfasst eine abwechslungsreiche Artenvielfalt. Im Park befinden sich verschiedene Kunstwerke und Bauwerke, darunter der Berggeist von Adolf Wagner von der Mühl, der Aphroditentempel mit einer Bronzefigur Aphrodite, der Neptunbrunnen, der Hermann-Bahr-Brunnen und die Ludwig-Hatschek-Gedenknische. Das Pförtnerhaus der ehemaligen Hatschekvilla wurde von Mauriz Balzarek erbaut und steht heute als Teil der Anlage.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Park
- Ort
- Linz
- Adresse
- Bernardisstraße
- Denkmalstatus
- Denkmalgeschütztes Objekt in Österreich
In der Nähe
- Pförtnerhaus der ehem. Hatschek-Villa0 m
- Bronzebrunnen an der ehemaligen Hatschek-Villa101 m
- Bauernberganlage133 m
- Gartenbaudenkmale im Garten der ehemaligen Villa Hatschek151 m
- Stieleichen in der Bockgasse140 m
- Weinkellerei Josef Cembran mit Stollenanlage und Bohrmaschine134 m
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