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Alibánfa

Gemeinde in Ungarn

Alibánfa ist ein Dorf im Zala-Kreis in Ungarn. Es liegt 11 Kilometer nordöstlich von Zalaegerszeg am Zala-Fluss. Die Siedlung wird im Osten und Westen von Weinbergen umgeben. Die Bahnhofstation Zalaszentiván ist in der Nähe, und es besteht eine Busverbindung zur Kreisstadt Zalaegerszeg. Das Dorf wurde erstmals 1414 in den Schriften als „Possessio Olywanchfalwa“ erwähnt. Im 16. Jahrhundert wurden die Einwohner durch die Türken vertrieben, und das Dorf blieb bis 1699 unbewohnt. König Leopold I. spendete 1699 ein Gut an Tóródy Mihály und seine Frau. Im 18. Jahrhundert gründete die Familie Boldogfai Farkas eine Landwirtschaftsfläche und setzte die Siedlung wieder auf. 1871 wurde Alibánfa mit dem unabhängigen Hafen Lukafa verbunden. Die Dorfstruktur umfasst landwirtschaftliche Flächen und Weinberge. Die Bevölkerung war ab den 1950er Jahren stark von der Arbeitswelt in Zalaegerszeg abhängig. Zalaszentiván besitzt die meisten Verwaltungs- und Bildungseinrichtungen. Die Umgebung bietet landschaftliche Eindrücke am Fluss und Weinbau.

Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber

Art
Gemeinde in Ungarn
Ort
Kreis Zalaegerszeg

In der Nähe

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