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Römermuseum Mengen-Ennetach
Museum in Deutschland
Das Römermuseum Mengen-Ennetach war ein archäologisches Museum im Ortsteil Ennetach der Stadt Mengen im Landkreis Sigmaringen. Es stand in der Ortsmitte und wurde in einer 1922 errichteten Scheune eingebaut. Die Ausstellung betraf Funde der Römerzeit und wurde wissenschaftlich von Martina Meyr begleitet. Das Museum erhielt mehrere Auszeichnungen, darunter den Archäologie-Preis Baden-Württemberg 2004 und die Auszeichnung „Vorbildliches Bauen“. Das Museum bot eine Dauerausstellung mit Modellen, Rekonstruktionen und interaktiven Präsentationen, die die römische Geschichte und Forschungsmethoden erläuterten. Im Erdgeschoss gab es ein Café im Stil einer römischen Straßenstation. Die Ausstellung war chronologisch und thematisch geordnet, mit Fokus auf das alltägliche Leben und die vorrömische Geschichte. Es gab auch ein museumspädagogisches Programm für Kinder und Schulklassen. Der archäologische Rundwanderweg führte zu Fundstellen in der Umgebung und informierte über die Besiedlungsgeschichte. Zwölf Bildtafeln entlang des Weges erläuterten archäologische Denkmäler und Methoden. Der Weg begann beim Museum und führte zu Überresten einer keltischen Viereckschanze sowie zu einem Weihestein für Apollo Grannus. Die Tafeln gaben Einblick in die Geologie und die keltische sowie römische Geschichte der Region.
Öffnungszeiten und Eintrittspreise ändern sich saisonal und stehen deshalb nicht in diesem Text. Aktuelle Angaben beim Betreiber
- Art
- Museum
- Ort
- Mengen
- Erbaut
- 2001
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- Ennetach114 m
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